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Sonntag, 7. Juni 2020

Der Ball von Sonne und Mond - erstes Fazit

Ein paar von euch haben eventuell mitbekommen, dass ich mich an einem PnP-Abenteuer im Rahmen der Vampire: The Masquerade Welt versucht habe.
Wer nicht: Nunja, jetzt wisst ihr's ;)

Some you might have noticed that I took a try into a Pen and Paper adventure, rooted in the World of Vampire: The Masquerade.
If not: Now you know. ;)
= English version below =

tl;dr: War cool, aber voll gegen die Wand gefahren. Bisherige Spielerslots bleiben erhalten. Offen für Diskussion.

Lange Version:

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Nerve wracking

Heute gibt's wieder was sehr nachdenkliches und teilweise auch negatives. Wer's nicht mag: Einfach zum nächsten Artikel springen; ich nehms keinem übel ;)

Die Leute, die mich kennen, wissen, dass es immer wieder Schwierigkeiten mit DEM Nachbarn gibt, und dass schon viele Sachen versucht wurden, das Problem zu lösen. Nachdem ich Schwierigkeiten hatte zu erklären, wo das Problem genau liegt, versuche ich es heute in einem kleinen Bericht aus der Kategorie "Stell dir vor".
Zugegeben. Es ist auch ein Versuch wieder runterzufahren. Ich habe mich heute krankgemeldet, weil meine Nerven gerade nicht mal mehr eine Busfahrt mitmachen. Und ja, ich werde ein bisschen übertreiben.

Montag, 15. Oktober 2018

Zwischenreiche 3.1: Bis einer weint

... oder auch zwei.

Es war mal wieder Con.
Soweit nix neues, auch nicht, dass ich wieder einmal die Damen und Herren von Fordanum besucht habe, und dieser Besuch - wie so oft - etwas besonderes war und Tränen beinhaltete.
Das klingt seltsam?

Ist es gar nicht.
Und stand schwer unter dem Zeichen des Satzes "IT-Gefühle sind real."

Freitag, 28. September 2018

Und dann war da noch...

... die Frage nach dem Preis.

Wie ich schonmal im Artikel "In perfekter Harmonie" beschrieben habe, gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Faktor, was Handarbeit wert ist.
Heute bin ich nochmal auf eine Geschichte gestoßen, die ich in dem Zusammenhang sehr gut finde:

Dienstag, 10. April 2018

In perfekter Harmonie

Update vom 09.05.2018 mit ein paar Ergänzungen :)

In letzter Zeit hab ich wieder einmal Komplimente gesammelt.
"Wow, wie kriegst du die Linien so sauber hin?"

Und Tritte in den Allerwertesten.
"Wie?! 40 Euro? Vielleicht 25."

Mehr darüber gibts nach dem Strich, denn heute solls um Grundlagen des Perfektionismus und das Ego des Künstlers gehen. Achtung, es wird nachdenklich, aber ich bemüh mich um ein bisschen Humor. ;)

Samstag, 2. Dezember 2017

Nein sagen - Ja sagen

Es wird mal wieder nachdenklich...

Es ist Weihnachtszeit und klassisch damit die Zeit für Stress allerarten und allerorten.
Wir alle kennen das.
Die meisten von uns hassen das.

(Man möge mir widersprechen, wenn dem nicht so ist. Ernsthaft. Bitte!)

Was ich noch mehr hasse, ist Unverbindlichkeit.

Donnerstag, 21. September 2017

Zwischenreiche 3 - Auf dem Weg... wohin eigentlich?

Noch ein Fordanum Con, wieder mit dem guten, alten und gleichen Team - und wieder als SC! Wie sich herausgestellt hat, hatte eine meiner Lieblings-Spielleitungen anscheinend darauf bestanden. Wohl, um mich mal wieder weinen zu sehen ;)

Für die Leute, die auch dabei waren, sei auch dieses Mal gesagt: Immer her mit Feedback und Spielkritik :) Fühlt euch frei, mir ein paar Worte dazulassen oder mich zu kontaktieren. Ich revanchiere mich gern mit meiner Meinung und konstruktiver Kritik :)

Wie immer hübsch nacheinander - erst das Außenrum und dann der Plot. Viel Spaß:

Montag, 26. September 2016

Das Spielleiter-Ego und das Thema Verzicht

Ich verfolgte seit Längerem und immer wieder mit unterschiedlichen, aber zumeist negativen Emotionen, wie unterschiedlich Spielleiter sein können.
Während die einen für die Spieler arbeiten und aus deren Begeisterung und Forderung nach mehr ihren Lohn ziehen, wird doch über die Jahre mehr und mehr ersichtlich, wie stark das Ego der Leute eine Rolle spielt.

Die männliche Form wird hier verwendet, da sie nunmal die traditionelle Persona ist. Glaubt mir, Frauen können auch Arschlöcher sein.

Also los - was passiert, wenn das Ego des Spielleiters überhand nimmt - ...

Montag, 2. März 2015

Zeit sparen um jeden Preis

Menschen sind schon seltsam.


Da heizt der Mercedes mit gefühlten 150 Stundenkilometern bei "Kirschkerngrün" (gelb bis rot) über die Kreuzung, nur um ca. 200 Meter später an der nächsten Kreuzung förmlich den Anker werfen zu müssen. Weil man immer noch nicht auf der Hauptstraße unterwegs ist, und es quasi gar keine andere Ampelphase sein konnte.


Oder der Fußgänger. Der wartet hin- und hertrippelnd an der Fußgängerampel, um schließlich die erste Spur bis zur Verkehrsinsel einfach bei Rot zu überqueren. An der Fußgängerinsel aber wartet er dann. Obwohl beide Straßen gleichermaßen frei sind und es ihm keinerlei Zeitvorteil bringt. Denn einige Meter weiter ist der Bus bereits abgefahren - ungefähr in dem Moment, als unser Fußgänger überhaupt über die Straße losgegangen ist.


Da muss ich mich dann fragen:
Meine lieben Menschen - denkt ihr nach, bei dem was ihr tut? Oder tut ihr einfach bloß?

Montag, 15. Dezember 2014

Über Vertrauen und Verantwortung

Viel Arbeit und viel zu viel Zeit dabei, über seltsame Dinge nachzudenken...
Ich hätte nicht so laut krähen dürfen, da fällt die Zugrifsstatistik doch glatt auf 0 während ich juble, dass es mehr werden. Lektion gelernt, Tag vorm Abend: nicht loben ;)

Aber ich wollte eigentlich heute über was ganz anderes schreiben. Nämlich Vertrauen. Im gleichen Zuge fiel mir auf, dass Verantwortung dabei ein ganz großes Thema ist.

Vertrauen ist für mich, nichts tun zu müssen.

Dienstag, 18. November 2014

Over 5000!

Lange hab ich auf diesen Moment gewartet, jetzt ist er da - heute hat der Blog die Marke der 5000 Klicks durchbrochen.

Das mag in den Augen der meisten nicht viel sein, aber es ist bei rund 160 Beiträgen für mich nun doch ein Meilenstein. Im Dezemebr 2010 habe ich begonnen zu bloggen. Und habe eindeutig auch schon Leute angesteckt ;)

Deswegen - wenn es Wünsche gibt: Bis zum 10.000sten Klick hier notierte Wünsche werden nach Möglichkeit auch erfüllt. Ich behalte mir allerdings vor, Quatschbeiträge und Spam zu ignorieren.

Interessant vielleicht die bisherige Entwicklung:

Freitag, 31. Oktober 2014

Starr wie ein verängstigtes Kaninchen

Wir alle - zumindest der Teil meiner Leser mit Führerschein, aber sicherlich auch andere - haben in der Fahrschule oder im Schulunterricht, per Presse oder Mundpropaganda gelernt, wie man sich verhalten sollte, wenn Feuerwehr, Krankenwagen oder Polizei mit Blaulicht und vielleicht sogar noch Sirene nahen.

Umso auffälliger, dass auf einer der Hauptstraßen Regensburgs immer wieder einmal das gleiche Bild zu beobachten ist: Meist Feuerwehr, häufig Rettungsdienst und seltener Polizei nähern sich der großen, mehrspurigen Kreuzung - und bleiben darin minutenlang stecken. In den meisten Fällen bleibt jemand wie festgenagelt an der roten Ampel stehen und bewegt sich auch dann, wenn sie umschaltet, nicht. Wie ein erschrockenes Kaninchen, gelähmt von der Angst vor der blauen Flackerlicht. Dabei ist es doch so simpel.
Vorsichtig Platz machen reicht.

Oder der zweithäufigste Fall: Ein Fahrzeug oder ein Fußgänger steht auf der Straße oder der Kreuzung. Nur bleibt derjenige da stehen. Wie festgewachsen. Starrt das blaue Licht und bewegt sich auch auf Hupen keinen Millimeter weiter, während ringsherum alles steht und hupt. Man muss sich fragen: Was soll das. Und bekommt zur Antwort: Ja, aber ich kann doch nicht... !

Donnerstag, 31. Juli 2014

Enttäuschungen

Heute mal etwas ernsthafteres ohne Stoff.
Und zwar soll es um Enttäuschungen gehen, die im Liverollenspiel auftauchen. Ein Erfahrungsbericht von SL- und Spielerseite gleichermaßen.

Donnerstag, 12. Juni 2014

Das Geheimnis ist gelüftet!

Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an das Problem mit den verschwindenden Metallicfarben: Das Problem ist gelöst!
Das Problem sind nicht, wie vermutet, die Farben oder deren Fixierung - das Problem ist die Waschmaschine!


Hier ist der Post dazu: Twilight-Kimonos und Flitter

Dienstag, 14. Januar 2014

Bonbons

Früher haben wir alle üblicherweise beim Onkel oder auch der Tante Doktor Bonbons oder andere Kleinigkeiten bekommen, wenn wir tapfer waren. Zumindest erinnere ich mich noch an bunt gemusterte Pflaster, kleine Lutscher, seltener mal Kaugummi oder weniger beliebte Give-Aways wie Zahnpasta.

Heute sieht mein Bonbon anders aus -

Freitag, 10. Januar 2014

Fünf Minuten Trauer

Es gibt eine Schweigeminute, ganz allgemein ausgesprochen für viel, tragische Dinge.
Und es gibt Lieder, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen können.

Eins davon ist "Nur zu Besuch". Vier Minuten und achtunddreißig Sekunden, die mich immer wieder zum Heulen bringen.

Donnerstag, 28. November 2013

Jeden Tag eine gute Tat

Und es hat sich ausgezahlt. Zumindest ein Stück weit.
Heute war ich nach mehreren Jahren Abstinenz mal wieder beim Zahnarzt (dass ich solche Termine hasse, brauche ich vermutlich zu erwähnen) und durfte mich quälen lassen. Allerdings dieses Mal von einer jungen Dame, die nicht einfach abgearbeitet hat. Nein.
Gut zureden, einen Statusbericht, erklären - das alles hilft, die Minuten hinter sich zu bringen, egal wie schweineweh sie tun. (Und ja, ich bin ein Jammerlappen. Ich steh dazu :P )

Und mit diesem Erlebnis springe ich heute mit auf den Beitragszug auf, den Tante Jay in ihrem Kaffeklatsch, Ulf in seinem Hundeiker-Blog und sicherlich noch ein paar mehr aus dem Rahmen gestartet haben:

Tu Gutes und sprich nicht darüber.

Sonntag, 24. November 2013

Respekt

Eine Diskussion um Soldaten und deren Image hat mich mal wieder aufhorchen lassen. Den Artikel findet man in der Zeit: http://www.zeit.de/2013/48/soldaten-deutschland/

Nun habe ich auch einige "alte" Wehrpflichtler im Bekanntenkreis. Die meisten davon sind über die Jahre wieder ins Zivildasein gewechselt, aber die Karrieren und Erfahrungen spiegeln sich dennoch in den Gesprächen wider. Wer sich traut, über die Bundi-Stories hinaus nachzufragen und sich erzählen zu lassen, bekommt einige Dinge geschildert, die ein gutes Bild vermitteln, finde ich.

Der Tenor der "Außenstehenden" ist üblicherweise:
Die werden für's Töten bezahlt.
Kriege sind Vergangenheit, stattdessen gehen sie für andere Staaten ihren Hintern hinhalten.
Sind doch eh nur dummtreue Patrioten.

Ähm...?

Montag, 4. November 2013

Ab in die Mühle

Anlässlich dieser Meldung von "junge welt": Sanktionen gegen Schüler blieb mir der Mund offen stehen. Ich weiß zwar aus eigener Erfahrung, dass das Amt ziemlich gnadenlos gegen "Hartzler" ist. Die Meldung aber offenbart, dass es noch schlimmer sein kann.

Nach und nach wird unterschieden.
Zwischen:
- denjenigen, die Geld haben
- denjenigen, die arbeiten können und
- denen, die allem nachgeben müssen, weil sie sonst draufgehen.

Der Schüler soll ungeachtet seiner schulischen Anforderungen und Talente auf Stellengesuche reagieren und vermutlich sogar möglichst Eigenbemühungen vorlegen. Es wird bereits an vielen Stellen berichtet, dass die Probleme an Schulen zunehmen, weil der Lehrstoff maximal konzentriert wird. Schüler leiden unter Kopfschmerzen und anderen Stresssymptomen.
Wenn ein Schüler noch dazu unter einem solchen Druck steht, dass er überlegt, die Schule abzubrechen, nur damit er Geld verdienen kann, nähert sich das dem Gipfel der Unverschämtheit.

Nicht allein, dass hier die nächste Stufe der Arbeitslosigkeit droht, da Schuldbildung und damit anschließende Ausbildung vielleicht einen niederen Wert haben. Speziell die vermeintliche Verantwortlichkeit des Schülers für seine Eltern bzw. für seine Familie zu setzen ist dreist und boshaft. Insbesondere, da das verdiente Geld im Weiteren verrechnet werden wird. Egal, was also der junge Mann verdient, er wird damit für die sg. "Bedarfsgemeinschaft" aufkommen müssen: Seine Eltern und ggf. Geschwister. Der einzige Ausweg: Er zieht aus.

Mag sein, dass er dann "dem Staat nicht mehr auf der Tasche liegt". Dennoch haben wir dann hier einen bereits jetzt gestressten 15jährigen, der von zu Hause ausgezogen ist und seine Berufslaufbahn beginnt. Die Folgen kann sich jeder ausmalen.
Sicher kann ein junger Mensch mit 15 Jahren oder älter arbeiten. Wenn wir allerdings qualifizierte, belastbare Kräfte im Arbeitsmarkt wollen, darf so etwas nicht sein.

Ich sehe ein Zeitalter auf uns zurollen, in dem es zwei Gesellschaftsstati gibt:
"Ich bin reich und werde reicher. Arbeiten? Warum denn bitte?"
und
"Ich habe mir eben die neue Arbeitsanweisung vom Amt geholt! Nur 18 Stunden am Tag! Und wir können die Wohnung weiter behalten! Nur muss ich in einem halben Jahr schwanger sein, sonst bekommen wir's gestrichen."

Selbst-Bewusstsein

Sorry, dass ich in letzter Zeit so wenig geschrieben habe, aber ich gelobe Besserung. Aktuell liegen einige Projekte an. Unter anderem räume ich meine Wohnung um und stelle mal wieder fest, dass ich eindeutig zu viel Krempel besitze. Nicht, dass ich irgend etwas davon zwingend bräuchte. Aber: Nice to have. Gerade, wenn man hin und wieder Leute für's Spiel ausstattet.
Heute soll's aber um etwas ernsteres gehen, das ich erst vor Kurzem verstanden habe.

Selbstbewusstsein.

Es gibt viele Arten dieses Bewusstseins, denke ich. "Das" Selbstbewusstsein gibt es nicht. Aber ich denke auch, man braucht welches.
Und eben vor Kurzem habe ich festgestellt, wie schnell man dieses zerstören kann.