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Montag, 20. September 2021

Bandweben - des Brettchenwahnsinns Anfang

Irgendwie schwirrt dieser Artikel schon seit Jahren durch meinen Blog und irgendwann kommt dann mal der Punkt, an dem man ihn fertig schreiben möchte. Wobei fertig schreiben dann doch irgendwie... nicht so ganz treffend ist.
 
Brettchenweben. An sich eigentlich eine recht simple Geschichte, wenn man mal so will, aber irgendwie dann auch wieder eine neverending story - die ersten Schritte dazu hier.
 
Das grüne Band hier war eines meiner ersten. Die Farbwahl mehr als suboptimal, auch wenn der Grünton echt was hermacht... aber das Muster ist auch ohne den Kamerablitz wirklich schwer zu sehen. Wenn ich mich recht erinnere, war es ein 6/6 Muster - 6x vor, 6x zurück. Eigentlich eine ziemlich simple Nummer und ich erinnere mich, dass ich das Basismuster irgendwo im Internet gefunden und einfach umgesetzt hatte. Ein Ende am Bett festgebunden, das andere am Gürtel, und eine Menge Gefluche.

Montag, 15. Juni 2020

Räubertücher

Während die ganze Welt stillsteht, ist in einem einsamen Büro eine Menge los. Nämlich meinem. Das ist auch einer der Gründe, warum in den letzten Monaten hier so wenig los war. Nach und nach werde ich das wieder aufarbeiten - aber das hier wird kein Corona-freier Blog sein.

Weil ich zwar nicht systemrelevant bin, aber das Arbeitsamt keinen Plan B für meine Art der Anstellung hat, darf ich eine Sache tun:
Masken nähen.
(Inzwischen wieder mit einer Kollegin und anderthalb Nähmaschinen... aber lassen wir das... Das ist eine längere Geschichte.)

Inzwischen nähert sich der Zähler den 1'500, und in all jener Monotonie konnte ich nicht anders als ein Schnittmuster zu entwerfen.

Montag, 7. Oktober 2019

Aus dem Archiv: Wie man eine Schamanenkappe baut

Viele Dinge gibt es zu kaufen, Hüte in meiner Größe - im allgemeinen nicht. Ergo war es Zeit, einem Schamanen mit meiner Kopfgröße eine Haube zu verpassen. Diese Haube sollte passen, Platz lassen für eine nicht unerhebliche Haarlänge (entweder drinnen oder draußen) und gleichzeitig so fest sitzen können, dass sie auch beim Rennen nicht vom Kopf rutscht.

Des Rätsels Lösung bestand aus Frischhaltefolie und des Larpers Lieblingsmaterial: Tape.

Aber fangen wir mal vorne an:

Freitag, 27. September 2019

Ton brennen - in der Blechdose.

Auch eines der alten Projekte vom letzten Jahr, dennoch habe ich nirgends im Internet Fotos vom kompletten Prozess gefunden. Insofern dokumentiere ich einfach mal meinen Versuch hier.

Fangen wir mal mit der Theorie an und bewegen uns dann in die Praxis:

Montag, 23. September 2019

Wo Drohnen schön wohnen

Einst, in einer fernen Galaxie...

... hatte die Dragonflyorga eine coole Idee und brauchte dafür ein paar Drohnen. Ich hatte eine grundlegende Gestaltungsfreiheit dabei und habe ein ganze Weile daran gegrübelt. Immerhin sollten sie nett aussehen, leuchten und obendrein auch noch "fliegen". Beim Fliegen haben wir uns auf Handbetrieb geeinigt, so dass das Budget dafür nicht gar so explodierte.

Tatsächlich ist das hier eine sehr budgetschonende Lösung, denn sie besteht im Grunde aus ein paar aus allen Ecken und Enden meines kleinen "Workshops" zusammengesammelten Materialien.

Neugierig? Diesmal sogar mit Videobeweis (wenn auch nur 'n ganz kleiner).

Montag, 24. September 2018

Flauschiger Fluff (oder: Wie man Kunstfell auswählt und bändigt)

Nachdem ich nun... 3 Wochen? 4? mit einem sehr flauschigen Mantel verbracht habe, und auch sonst wieder meine Erfahrungen mit Kunstfell erweitert habe, hier so ein paar Erfahrungen, Tipps und Ideen zur Verarbeitung von diesem Zeug.

Ich werd' versuchen, grob alle interessanten Aspekte abzudecken - wer noch was findet, das er/sie gerne dabei hätte: Einfach Bescheid geben :)

Dienstag, 3. Juli 2018

Farbinferno und Restauration 2

Vor ein paar Tagen hab ich mich in Restaurationsarbeiten gestürzt und eine alte Gewandung repariert. Da die Farbe von der Klamotte massiv verblasst war, blieb nur - Färben.

Und wenn ich schonmal am Färbe-Eimer stehe, dann kommt natürlich auch noch ein bisschen was dazu (muss sich ja lohnen):

Sonntag, 24. Juni 2018

Restaurationsarbeiten

Vor ungefähr 4 Jahren(!) hab ich das hier gebastelt: Den Kampfrock für die Armee des Zweifels

Und letzte Woche kam es zu mir zurück - Auftrag: Restaurieren.
Als ich das Teil in der Hand hatte, hatte ich vermutet, dass es vielleicht zwei Jahre her war. Der Blog hier beweist, dass es vier Jahre waren. Die Zeit hat Spuren hinterlassen.

Donnerstag, 31. Mai 2018

Klauen bauen - die "Tüten"

Ich hab ja vor einiger Zeit im Artikel Klauen bauen versprochen zu erklären, wie man die Schaumstoffklauentüten bastelt, die da gezeigt werden.

Ist ja auch erst 5 Jahre her, ne? ;)
Aber da ich mein Archiv grad überarbeite, gibts das heute endlich.
Gucksu, so funktioniert das:

Mittwoch, 7. September 2016

Füllungen - hundertundeine unendliche Geschichte

Letztes Update: 10.04.2018

Wo ich grad dabei bin: Ich bin offen für Korrekturen und Erfahrungswerte :)

Für ein Bastelprojekt in der Zuge meiner Arbeit ergehe ich mich gerade in Recherchen und von daher erlaube ich mir einfach mal die gewonnenen Erkenntnisse hier niederzulegen.
Unser heutiges Thema: Füllungen.
Für das Projekt brauchen wir (Plüschtier- und Kissen-)Füllungen, die mehrere Erwartungen erfüllen: Sie sollen möglichst waschbar sein, fühlbar, günstig und gut zu besorgen. Ausserdem sollen sie natürlich auch ein bisschen etwas aushalten und darüber hinaus nicht gefährlich sein.
Für ein weiteres Projekt suche ich derzeit auch historische Varianten für Füllungen - quasi für Mittelalterspielzeug.

Glasdekogranulat scheidet also schonmal aus ;)

Für diejenigen, die nicht mit dem Begriff "Spelz" aufgewachsen sind: Als "Spelz" bezeichnet man die meistens etwas härtere Aussenschale des Getreides, die sich nicht mitessen lässt. Es gibt Getreidesorten, die diese Schale nicht haben, wie beispielsweise der Nacktweizen (Oh, sie hat "nackt" geschrieben! - Ja, der heißt so.), den man auch Rauweizen nennt.

Für fast alle Kern- und Getreidefüllungen gilt, dass Waschen in der Maschine nicht möglich ist. Es gibt ein paar Ausnahmen. Und Ausnahmen von den Ausnahmen ;) Wenn hier von waschbar die Rede ist, beinhaltet das schwerpunktmäßig die Maschinenwäsche, zumeist aber auch die Handwäsche. Besondere Ausnahmen schreibe ich dazu - sobald ich sie finde.

Für die echten Pro's:
Füllvolumenrechner von Giraffenland
Der listet sogar viele der hier vorgestellten Füllungen.

In der Folge also mal das, was sich so finden ließ, hübsch in alphabetischer Reihenfolge und nach und nach ergänzt (ergo noch nicht vollständig): 

Dienstag, 17. Dezember 2013

Kopf -> Wand

Nun bin ich ja wieder einmal Teil eines kleinen SL-Teams und wie es der Zufall oder das Schicksal so wollen, macht die Spielerbetreuung nicht immer und durchgehend Spaß. Wie stellt meine Kollegin letztens fest: "SL zu sein ist manchmal ein scheiß Job."

Wir versuchen oft, eigentlich nahezu immer, dem Spieler die Möglichkeit zu geben, seine Wünsche umzusetzen. Dass da gewisse Konflikte zwischen Spielwelt, unseren Vorstellungen und noch ein paar Eckpunkten mehr aufkommen ist nicht verwunderlich. Hart wird es dann, wenn sich ein Spieler auf etwas versteift und über Umwege auch Alternativvorschläge auf seine Idealvorstellungen zurückführt.
Und da kommt unfreiwillig Spaß dabei auf, das gelegentliche Schwanken zwischen Frustration, Wut, Unverständnis und dergleichen mehr in Worte zu fassen. Diese hier fand mein Kollege:

Freitag, 13. Dezember 2013

Und am Ende des Tages...

... stellt man fest, dass das Garn alle ist und manche Leute anders von einem denken, als man bisher glaubte. Aber ich hatte ja auch etwas Methodik versprochen, also los - bunte gemischtes Artikelchen!

Donnerstag, 15. August 2013

Hiermit außer Dienst gestellt

Nach 3 Stunden Goldborte nähen muss ich feststellen: So kann ich nicht weiterarbeiten.

Lebe wohl, altes Maschinchen, du hast viel geleistet und ertragen.
Ich weine normalerweise keinem Gebrauchsgegenstand hinterher, aber diese Nähmaschine hat so viel geleistet, dass ich sie verabschieden muss:

Wie in dem netten Wall-E-Zitat ist sie "hiermit außer Dienst" gestellt. Mit einem ausgeleierten Drehknopf zum Verstellen der Stiche, einem vermutlich verdreckten Antrieb, der nur noch auf Vollgas reagiert, einem vom Gebrauch polierten Tretschalter ... -
Die Maschine hat lange vier Jahre tapfer durchgehalten. Sie hat vermutlich mehrere Kilometer Naht hinter sich. Obwohl eine "Haushaltsmaschine" (man sagte mir deutlich, dass ich bereits nach ca. einem Jahr die Menge an "haushaltsüblich" überschritten hatte), hat sie doch eine Menge Gewandungen und Reparaturen ermöglicht.
Ich habe mit ihr auf Schreibtischen, direkt auf dem Boden, im Halbhocken auf einem Beistelltisch und im Stehen auf einem Bartresen gearbeitet.

Der Dickerekord liegt bei 14 Schichten Baumwoll-Nesselstoff mit einem noch immer akzeptablen Stichbild.
Der Rekord für den längsten Saum in einem Zug liegt bei 18 Metern.

Man glaubt gar nicht, wie lange und zuverlässig so ein billiges Teil funktionieren kann. Ich sage "billig", denn es war eine der günstigsten Maschinen. Bis zu dem Zeitpunkt, da ich sie übernahm, wusste ich nicht einmal, dass Yamaha auch Nähmaschinen herstellt.

Heute kommt eine fast neue Singer auf den Tisch. Sie tut mir beinahe leid, denn an sie werden gleiche Anforderungen gestellt.

Auf geht's - Goldborten für die Gewandungen.
Und dann weitere Banner.

Tschüss, Yamaha.
Hi, Singer.

Freitag, 9. August 2013

Komplimente und Zielgruppen

Manchmal ist es unglaublich faszinierend, wie blind gewisse Leute für Komplimente sind. Und ja, ich bin wütend.

Beispielsweise heute - eine Diskussion darüber, ob eine Hörbuchaktion in die LARP-Gruppe gehört.
Wir stellen uns eine geschlossene Gruppe in Facebook vor, die eigentlich einige coole Leute beinhaltet.

Ich hatte ausdrücklich im Einladungstext geschrieben, dass ich mich an "unsere" Leute wende, da ich sie schätze und weiß, dass es ein paar grandiose Schauspieler unter ihnen gibt. Natürlich habe ich noch keinen von ihnen in einem Hörbuch gehört, aber letzten Endes traue ich ihnen das zu. Ich traue ihnen zu, einen richtig geilen Job damit zu machen.
Völlig fernab vom karitativen Aspekt - der is ein Schleifchen obendrauf, keineswegs an erster Stelle, als es um das Anwerben ging. Ich dachte eigentlich, ich hätte auch das klar genug gemacht...

Tja, nach noch nicht einmal 24h hat die Statistik meinen Indikator überschritten, nicht erwünscht zu sein:
Karitative Zwecke hätten hier nichts zu suchen. Ich solle doch die Timeline verwenden. Oder mir ne andere Gruppe suchen. Zudem empfahl man mir, einen AdBlocker zu verwenden. Was auch immer das mit dem Thema zu tun haben mag - das ist mir noch nicht aufgegangen.

Vielleicht habe ich da grundsätzlich etwas missverstanden - aber ist die Timeline nicht nur für alle entsprechend eingestellten Personen sichtbar? Nun besitze ich keine "LARPer"-Einteilung, sondern nur eine, die sich auf "Freunde", "Kontakte" und "Bekannte" bezieht - nicht aber eine, die die Gruppe abdeckt. Warum sollte ich da auch differenzieren?
Nicht zuletzt bietet die Gruppe die Möglichkeit, nicht zwischen dutzend- bis hundertfachem Spam von Motivationals, Fotos, Demotivationals, Comics, Spielen, Artikeln, Guten-Morgen-Meldungen, Gute-Nacht-Meldungen, Was-hatte-ich-zum-Frühstück-Meldungen und dergleichen mehr zu verschwinden. Denn das ist das, wofür die meisten ihre Timeline verwenden. Solange man also nicht für Facebook lebt, entgeht einem da schon mal das eine oder andere im Wust der "wichtigen" Mitteilungen.

Zielgruppe verfehlt?
Ich sage "Nein".
Nein, denn zum Erfassen von Komplimenten und Vertrauensaussagen scheint Intelligenz notwendig zu sein, die mindestens einem Zehntel besagter Gruppe anscheinend abgeht.

Für die, die das Projekt trotzdem interessiert:
Jemand da? von Tante Jay

Donnerstag, 25. Juli 2013

Spam, wohin man schaut

Mich hat mal ein Freund gefragt, warum es so wichtig sei darauf zu achten, wo und wem man seine Mailadresse herausgibt. Inzwischen dürfte es ihm sehr klar sein - denn auch für jemanden, der eher vorsichtig mit dieser Art Daten umgeht, wird es schnell offensichtlich, dass man sich damit unerwünschte Werbung einfängt.
So habe ich zwar auch Spam im Mailordner, aber nur rund 100 Nachrichten pro Tag. (Was man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte: "Nur" ;) )

Auch Wikis werden nicht verschont, Blogs sind davor nicht wirklich sicher - und ein paar findige Leute scheinen sogar die Statistiken für sich entdeckt zu haben. Es ist einerseits faszinierend, andererseits erschreckend, welche Wege Personen haben, um andere zu nerven. Vor Kurzem tauchten z.B. in einem Wiki auf einer nicht existenten Seite Kommentare auf. Ich bin jetzt noch fasziniert davon und rätsele, wie der Spammer das hinbekommen hat. Bemerkt haben wir die Kommentare auch nur, weil sie in der Auflistung erschienen.

Vor Kurzem hatte ich über den ersten Tausender berichtet. Vielleicht war das ein Fehler, denn seitdem ist die Klickzahl sprunghaft angestiegen. Wäre das auf dich und die anderen Leser zurückzuführen, wurde ich euch herzlichst danken und mich sehr darüber freuen. Vielleicht sogar eine kleine Aktion veranstalten.

Stattdessen aber zeichnen sich in der Länderübersicht eine Menge Länder ab, die nur am Rande mit mir zu tun haben sollten:
Russland, Ukraine, ein paar auf dem Asiatisch-Indischen Bereich.

Wo kommen die her?

Nun, der Witz an der Sache ist, dass die Stellen, die Zugriffe gerieren, gern auch ihre Signatur mit übermitteln. Also werden die zugreifenden Seiten mit angezeigt, wenn ein Klick auf einen Link stattfand. Das alles kann man in der Statistik lesen.
Hier ein Zugriff von Facebook, hier einer von...
"thetaoofbadass"?
Dachte eigentlich nicht, dass ich so "badass" wäre, dass man sich von da interessiert?

Es hat einen Namen: "Referrer-Spam".
Bei der Recherche findet man heraus, dass man es hier mit Seiten bzw. Adressen zu tun hat, die unter anderem selten mehr Funktion haben, als Zugriffe zu generieren. Und in der Statistik aufzutauchen. Man erkennt sie insbesondere an periodisch schwankenden Klickzahlen. "thetaoofbadass" beispielsweise setzt alle 2-3 Tage rund 10 Klicks.
Trojaner, Viren, Würmer, alles gleich inklusive.

Der Tipp, das zu verhindern: abwarten und keine Links anklicken, die man nicht kennt. Wer es sich nicht so einfach machen möchte, recherchiert die z.T. einschlägig bekannten Domains nach.

Angeblich bereinigen Betreiber wie Blogger.com auf die Dauer die Statistiken und setzen Filter dagegen. Bin mal gespannt ;)

Montag, 10. Juni 2013

Ich hab einen Neuen!

Technik, die begeistert, und zwar in beiderlei Hinsicht.
Diesmal geht es allerdings nicht um ominöse Lichtpulte, sondern um den Nachfolger des vor Kurzem "heimgegangenen" Rechners.

Ja, ich habe einen Neuen! Und ich stehe dazu ;)
Nach nunmehr rund 3 Tagen mit neuem Rechner und Windows 8 stelle ich fest:

Dienstag, 28. Mai 2013

Das "Große Charkah"-Projekt: Was zur Hölle ist ein Charkah?

Spinnräder sind Herdentiere. Das ist eine Weisheit, die jeder (Woll- oder was-auch-immer-für-eine-Faser-) Spinner kennt und meistens auch beherzigt. Es gibt nur wenige, die ausschließlich eine Spindel oder ein Spinnrad besitzen, wenn sie es sich leisten können.
Da ich bereits ein Spinnrad besitze und ein zweites, das leider nicht spinnfähig ist, schreit es förmlich danach, ein weiteres hinzuzufügen. Nun, ein Spinnrad zu kaufen, kann ich mir nicht leisten. Die Handarbeit, die dahintersteckt, will bezahlt sein und dementsprechend kosten gute Spinnräder dann auch mal mehr, als ich als Monatsbudget zur Verfügung habe.


Donnerstag, 23. Mai 2013

Für Zwischendurch: Ein Zeitmesser

Viele Zeitalter, darunter die Antike, haben es vorgemacht: Zeit kann man messen, indem man einfache Hilfsmittel verwendet. So kamen Kerzen mit Markierungen, die berühmten Sand-, Wasser- oder Sonnenuhren zum Einsatz, auch genau bemessene Öllampen wurden verwendet. Ihnen allen gemein ist ein ungefähr gleichmäßiger Verbrauch bzw. Abfluss.

Die Erwähnung einer Sonnenuhr, die Geräusche zu entsprechender Stunde erzeugt, brachte mich auf eine simple, heutzutage bastelbare Lösung zu entwickeln. Sie sollte nicht viel Geld kosten, einfach realisierbar sein, außerdem möglichst wiederverwendbares Material beinhalten und ...
Naja, eierlegende Wollmilchsau, ihr kennt das ja ;)

Aber gar nicht dumm, denn es gibt eine Lösung dafür:

Mittwoch, 15. Mai 2013

Und da hat es "Klick" gemacht.

Wer kennt das nicht, es gibt so Tage, da möchte man gar nicht wirklich aufstehen. Inzwischen sehe ich es mit Humor, immerhin war ohnehin vorgesehen, Ersatz zu besorgen und ein paar kleinere Renovierungs- und Aufräumarbeiten vorzunehmen.

Ersatz von was?
Im Großen und Ganzen wohl "nur" eine Steckdosenleiste und ein Schuko-Stecker. Und ein Rechner. Und vielleicht...
... aber fangen wir von vorn an.