Dienstag, 9. April 2013

Osterjuwelen

 
Zu Ostern gehören besondere Geschenke und insbesondere Eier mit besonderen Mustern und Verzierungen. Man nutzt also gerne einmal die Gelegenheit und verschenkt schön gemalte oder anderweitig bearbeitete Eier. So verrückt, dass ich das beeindruckenste alle Eier - ein Gänse-Ei, das aussah als sei es aus Spitze, gefräst mit einem kleinen Zahntechnikerwerkzeug, bin ich allerdings auch nicht. Daher hatte ich mich zu etwas schlichterem durchgerungen.

Für diejenigen, die schon immer gerätselt haben, was man mit den transparenten und teilbaren Eiern so machen kann:

Mittwoch, 3. April 2013

Mehr, mehr, mehr... !

Die Arbeit nimmt kein Ende und da mag noch einer behaupten, dass ich ein Reallife hätte ;)

Neben der Färbearbeit an einem Kleid und dem allgemeinen Chaos vor dem nächsten Abend bastle ich nun auch an einem Hakama (Bilder folgen voraussichtlich, sobald ich wieder daheim oder fertig oder auch nur fähig dazu bin ;) mit Musterung.
Gerade liegt neben mir das besagte Stoffungetüm. Rot gefärbt, mit rund 6-8m Saumlänge (genau werde ich es bei Gelegenheit errechnen) und nun bekommt es rot-silberne, kupferfarbene und goldene Pfauenaugen aufgemalt. Das allerdings für später, denn erst zum dritten Wochenende in diesem Monat wird es überhaupt gebraucht.

Wobei... gebraucht. Wirklich gebraucht ja nun auch nicht ;D
Aber trotzdem, ein bisschen bling-bling darf sein.

Ich geh dann mal wieder Pinsel zerkauen.

Donnerstag, 28. März 2013

Und wieder - färben.

Egal, wie oft ich mir schwöre, es nicht wieder zu tun:
Ich mach es doch.

Diesmal war es ein Römergewand mit Schultertuch und Gürtel dran. Ich werde es nie lernen. Nie.
Die gefühlten Tonnen an Stoff, die man dabei bewegt, sind beeindruckend. Man bekommt ein ganz neues Gefühl dafür, wie das wohl im Mittelalter gewesen sein muss. In den Färbereien und Walkereien, als das Ganze noch Handarbeit und vor allem nicht vor- und zubereitet war, sondern auch noch selber gemischt werden musste.

Mein Ergebnis:
4,5m Stoff, per Hand gefärbt, in einem netten Tannengrün, inklusive Verlaufseffekt. Zufrieden bin ich nicht, aber wer weiß, vielleicht ändert sich das morgen noch. Dann nämlich ist der ganze Spaß halbwegs trocken und kann besichtigt werden.

Bilder?
Vielleicht.
Wenn die neue Besitzerin es abnickt.

Mittwoch, 27. März 2013

Der Adler ist gelandet!

Genaugenommen ist es ein Habicht und vor allem ist er nicht geflogen, aber immerhin: Saubere Füße hat er jetzt.

Blödes Gewäsch? Sicherlich, aber irgendeine Einleitung brauchte ich hierzu:


Dienstag, 26. März 2013

Meinungsfreiheit im Internet

Im Angesicht der aktuellen Diskussionen geht ja auch gern unter, was vorher passiert ist. Die Nachrichten sind schnelllebig und es dauert nicht lange, bis ein Artikel vergessen ist. Darum dieser Link hier:

Polizei beschlagnahmt Nutzerdaten

Erinnert sich noch irgendwer daran? Nein? An die große Diskussion darum, inwieweit Daten geschützt werden sollten? Was sich daran anschließt, ist aber ein wesentlich interessanterer Punkt - die Diskussion um De-Mail.

Worum es geht:
Die Zeit über De-Mail und CCC
Man lasse es sich auf der Zunge zergehen, dass ein Verfahren, das als unsicher eingestuft ist, im Begriff ist als verpflichtend eingeführt zu werden. Ich halte es da mit den Kritikern, die anmerken, dass nicht jeder täglich in seine Mails schaut. Zwar blogge ich hier öfter, aber im Grunde genommen habe auch ich meine Zeiten, wo mir Internet, Mail und Chat gestohlen bleiben können. Ungeachtet der Tatsache, dass ich sogar Zugriff auf ein entsprechendes Smartphone hätte.
Aber warum? Man muss nicht immer erreichbar sein.

Und auch diese Frage ist im Begriff, wieder im Schlamm der Tagespresse zu verschwinden.

Aber das soll mich heute so gar nicht grätzen, denn ich schließe mich dem Tantchen an:
Tante Jay über Zufriedenheit

Ich bin zwar noch nicht in ihrem Alter, aber ich kann vieles von dem, was sie schreibt, einfach mal bestätigen. So - und nun habt ebenfalls einen schönen Tag. Für heute ist Feierabend!

Montag, 25. März 2013

Chaoswelle: ausgelaufen

Es ist überstanden, scheint es - die letzten Ausläufer des Extrem-Chaos-Tsunamis lecken noch an der Küste, aber so langsam kehrt wieder das ein, was hier Ordnung heißt.

Nachdem der Boden quasi flächendeckend mit Zeug (Schlafsäcke, Isomatten, Kleidung, verschiedenste Getränkeflaschen, Menschen, ...) bedeckt war, erkennt man nun schon wieder den Unterschied zwischen Teppich und eigentlichem Bodenbelag. Sogar die Decken scheinen inzwischen alle wieder aufgetaucht zu sein.

Selbst das Arbeitsamt scheint irgendwie eine Erleuchtung gehabt zu haben, die dazu führt, dass man eine vorläufige Bewilligung geschaffen hat.

Seelenruhe hat auch gebracht, sich beim Freund auszuheulen, auch wenn - wie immer nach solchen Streits wohl üblich - Unsicherheiten drinstecken.

Aber es wird besser. Stückchen für Stückchen geht hier wieder die Sonne auf.

Schön.

Karnickelzüchter

Und ich dachte, ich wäre prüde... Echt - haltet mich für prüde - aber es gibt Dinge auf diesem Planeten, die tut man als Übernachtungsgast einfach nicht.

Stichwort: Kaninchenzüchter.
Ich wusste bereits bei der Erwähnung dieses Wortes, was los ist. Ohne zu wissen, *was* genau los ist.
Achtung - dieser Artikel enthält unter anderem unappetitliche Details. Behauptet nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!

Aber von Anfang an: